Bockhorn
Die Ortschaft Bockhorn wurde urkundlich schon 1237 erstmals erwähnt. Der Dorfname leitet sich aus der Siedlungsgründung in früher als Wald- oder Ödland ausgeprägte Flächen, sowie der Lage Bockhorns auf einer Anhöhe ab. In der Tat muss man erst den für unsere Breiten großen Hügel aus Richtung Düshorn kommend überwinden, ehe man Bockhorn erreicht. Heute hat Bockhorn etwa 300 Einwohner/Innen, noch immer stehen die alten Bauernhöfe unter knorrigen Eichen, die Wind und Wetter trotzen.
Im Dorfmittelpunkt steht die Bockhorner Uhr, die Ihre eigene Geschichte hat und erst seit wenigen Jahren öffentlich zu besichtigen ist.
Neben den Bauernhöfen befindet sich in Bockhorn auch Deutschlands einzige Ginsengplantage, die FloraFarm. Landwirt Wischmann wagte den mutigen Schritt und baut am Ortsrand von Bockhorn koreanischen Ginseng in bester Arzneiqualität an.
Das Hof-Café auf der FloraFarm lädt zu Kaffee und Kuchen nach Hausmacherart ein. Alle Ginseng-Produkte und Beratung bekommen Sie dort auch.
Von Bockhorn aus haben Sie Anschluss an die ausgeschilderten Rundwanderwege nach Düshorn, Bad Fallingbostel, Krelingen und Meinerdingen. Erleben Sie eine der landschaftlich schönsten Gegenden hautnah. In der Stille der umliegenden Wälder können sie noch die Fichten im Wind rauschen hören und Rehe aus der Ferne beobachten. Den Wanderführer erhalten Sie im Büro des Verkehrsvereins.
Zurück zur Übersicht


